Familie & Das Leben
Begegnungen
Oft trifft man Menschen ungezählt
der Zufall hat sie ausgewählt,
das gleiche Ziel, der selbe Ort.
Ein Gruß, ein Wort – schon sind sie fort.
Ergibt sich ein Gespräch mit Sinn,
wo kommt er her, wo will sie hin.
Gedanken werden ausgetauscht,
die Seele nimmt Notiz und lauscht.
Noch lange Zeit denkt man zurück
diese Begegnung war ein Glück.
(Bild & Text: KEJ)
Lieder der Jugend
Die Lieder der Jugend sind uns geblieben,
wenn uns die Jahre auch von ihr geschieden.
Sie holen die Jugend durch Erinnerung zurück,
mit Zeiten der Sehnsucht und Stunden voll Glück.
(Bild: SJ, Text: KEJ)
Kerzenlicht
„Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.“
Dieses darf nicht technisch sein – nein es ist ein Kerzenschein!
Solang der Mensch an Kerze denkt – dieses Licht ihm Freude schenkt.
Der Reklame list`ger Schein kann nicht von echter Kerze sein.
Hektik, Action ohne Rast – gar nicht zu der Kerze passt.
Soll Kerzenschein die Seele laben, musst Ruhe und auch Muße haben.
Trübt dein Gemüt mal dann und wann – zünde eine Kerze an.
Blicke tief und lange in die warme Kerzenflamme.
Lass Musik dabei erklingen – Trost und Freude wird`s dir bringen.
(Bild: SJ, Text: KEJ)
Kerzenlicht
„Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.“
Dieses darf nicht technisch sein – nein es ist ein Kerzenschein!
Solang der Mensch an Kerze denkt – dieses Licht ihm Freude schenkt.
Der Reklame list`ger Schein kann nicht von echter Kerze sein.
Hektik, Action ohne Rast – gar nicht zu der Kerze passt.
Soll Kerzenschein die Seele laben, musst Ruhe und auch Muße haben.
Trübt dein Gemüt mal dann und wann – zünde eine Kerze an.
Blicke tief und lange in die warme Kerzenflamme.
Lass Musik dabei erklingen – Trost und Freude wird`s dir bringen.
(Bild: SJ, Text: KEJ)
Ballade über Gewohnheiten
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
Tagein tagaus immer dieselben Routinen
Mechanisch, versunken, nach ständig gleicher Manier.
Doch was hilft es ihnen?
Das Hirn spart dadurch Energien.
Wozu viel denken?
Die Zeit vergeht auch ohne Disziplin.
Viel leichter ist´s sich abzulenken.
Warum verwehren, was mir schmeckt?
Was Glück bringt und viel Heiterkeit.
In vielen Lastern eine Lösung steckt
Doch oft nur für begrenzte Zeit.
Bald steckt das Gewohnte in den Knochen.
Ich kann´s nicht ändert, nichts andres tun.
Kann nur vergessen – wer es hat verbrochen.
Ich bin machtlos – verpflichtet auszuruh´n.
Wie lange soll das weitergeh´n?
Kann ich das jemals überwinden?
Mir für immer selbst im Wege steh´n?
Wo kann ich Hilfe finden?
Nun will ich meine Fesseln sprengen,
Meine Gewohnheiten bezwingen.
Auf zu neuen Taten drängen,
Ein neuer Ton soll nun erklingen!
Ich gehe laufen jeden Tag,
trinke statt Wein nur Wasser.
Ess´ nur Gemüse, auch wenn ich´s nicht mag
Und werde zum Gewohnheits-Hasser.
Zunehmend verschwindet meine Frohnatur.
Mit aller Macht schlepp´ ich mich jedoch weiter.
Doch trotz durchtrainierter Statur
Ist mein Leben nicht mehr heiter.
Ich werd´ bescheiden und denke nach:
War das ein guter Plan?
Hab´ ich noch auf mich selbst gehört bei all dem Fitness-Krach?
Was hat mir wirklich gut getan?
Wo nehm´ ich meine Freude her?
Was lässt mein Herz auch schneller schlagen?
Was fällt mir leicht und was ehr´ schwer?
Das, was mir schon gut gelingt, will ich jetzt öfter wagen!
Mit Übung und mit Heiterkeit
Kann auch das Schwierige gelingen.
Mit Hoffnung und Gelassenheit
Kannst Du für´s Gesunde in dir ringen.
(Bilder: SJ, CJ, Text: SJ)